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So gesehen...

...war der 17. Februar diesen Jahres ein guter Tag für DIE LINKE im Ilm-Kreis. Nicht nur für die Linken in der gleichnamigen Partei, sondern für alle, für die soziale Gerechtigkeit, Bürgerbeteiligung, mehr Demokratie, entschlossenes Handeln gegen Ausländerfeinde und Rechtsradikale ein inneres Bedürfnis ist. An diesem Tag hat sich die SPD im Ilm-Kreis entschieden, Petra Enders, bei ihrer Kandidatur für das Amt der Landrätin am 15. April 2018,  zu unterstützen. Sie wollen, so war von ihrer Kreisver-sammlung in Oehrenstock zu hören, damit einen weiteren Rechtsruck verhindern. Die Reaktion der CDU mit ihrem Kreisvorsitzenden Tankred Schipanski an der Spitze war entsprechend. Wutschnaubend, mit Schaum vor dem Mund hat er diese Entscheidung kritisiert.
Das ist seine Sache. Wir nehmen das zur Kenntnis und freuen uns darüber. Schlimmer als die Kritik von Schi-panski wäre es gewesen, er hätte die Entscheidung, dass DIE LINKE und SPD gemeinsam für Petra Enders als Landrätin werben, gelobt.
Auch die GRÜNEN haben Ende Februar einen Beschluss zur Unterstützung unserer Landratskandidatin gefasst.
Wir setzen jetzt gemeinsam fort, was seit 2014 im Kreistag erfolgreich praktiziert wird: Gute Politik für die Menschen im Ilm-Kreis!
Bürgerbeteiligung, Schule im ländlichen Raum, um nur 2 Punkte zu nennen, sind keine Fremdwörter in der Kreispolitik mehr oder werden, wie zu CDU-Zeiten, als störend und lästig empfunden, sondern sind gewollte Herausforderung bei der Suche nach der besten Lösung.
SPD, GRÜNE und LINKE haben, mit Petra Enders als Landrätin an der Spitze, die in einem Bürgerentscheid gewollte Kommunalisierung der Abfallwirtschaft ein Jahr vorfristig zum Erfolg geführt. Die CDU dagegegen hat mit dem damaligen Landrat Dr. Kaufhold vorne weg, ihr Projekt, eine private Fachhochschule in Arnstadt zu installieren, grandios in den Sand gesetzt. Tausende Euro wurden dort auf Nimmerwiedersehen versenkt und der leere Gebäudekomplex steht quasi als Mahnmal einer verfehlten CDU-Politik noch dort und wartet darauf, dass wir, LINKE, SPD und GRÜNE, mit der im April wiedergewählten Landrätin Petra Enders uns dieser Sache annehmen. Was wir, nachdem das jetzt alles rechtlich wieder im Sinne des Kreises sortiert ist, auch tun werden.
So wie wir gemeinsam um den Bestand des Schülerfreizeitzentrums in Ilmenau gekämpft haben. Dort ist die marode alte Baracke abgerissen und der im letzten Herbst entstandene Rohbau kündet davon, dass hier funktional und baulich gelungen, etwas Neues im Entstehen ist, das Allen, die mit darum gerungen haben, dass es so wird wie man jetzt schon sehen kann, zur Ehre gereicht.
Auch hier war über Jahre hinweg, massiver Widerstand in der CDU zu überwinden.
Zur Vollständigkeit gehört dazu zu sagen: Wir hatten dort Freunde, die die Entscheidung leichter gemacht haben und die mich zuversichtlich stimmen, dass Petra Enders am 15. April nicht nur von Linken aus SPD und Linkspartei gewählt wird,  sondern genauso bei denen  Zustimmung erfährt, die eine kompetente, einsatzstarke und mit Durchsetzungskraft ausgestattete, fleißige und erfolg-reiche Landrätin haben wollen, die ihren Kurs der letzten 6 Jahre fortsetzen will.

So gesehen, bitte ich Sie um Ihre Stimme für Petra Enders, Landrätin im Ilm-Kreis. Sie hat ihr Handwerk als ehemalige Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete gelernt und nachgewiesen, dass sie als Landrätin erfolgreich arbeiten kann.

Eckhard Bauerschmidt, Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. im Kreistag Ilm-Kreis